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Viele Deutsche glauben, sie können sich keine Immobilie leisten Die eigenen vier Wände sind mit 120-Prozent-Finanzierungen auch ohne Eigenkapital möglich!!!
Zwei von drei Immobilien-Interessenten wollen sofort Wohneigentum kaufen, haben aber nach eigener Einschätzung zu wenig Eigenkapital. Allerdings gibt es auch Interesse an so genannten 120-Prozent-Finanzierungen, bei denen neben dem vollen Kaufpreis auch die Kaufnebenkosten finanziert werden. Anders als in den USA ist die Komplettfinanzierung in Deutschland noch exotisch. Eigenkapital ist damit heute nicht mehr zwingend die Voraussetzung für den Erwerb einer Immobilie. Viele Anbieter bieten die so genannte Vollfinanzierung an, die den gesamten Kaufpreis (ohne Nebenkosten) beinhaltet. Einige wenige Finanzierer beleihen die zu erwerbende Immobilie sogar bis zu 120 Prozent - Bonität vorausgesetzt. Interesse an einer 120-Prozent-Finanzierung ist nicht nur bei Eigennutzern, sondern auch bei Kapitalanlegern vorhanden: 14 Prozent der von Immowelt.de Befragten können sich für ein komplett finanziertes Immobilien-Investment erwärmen. Denn die Bedingungen für den Immobilienkauf sind derzeit günstig: die Zinsen günstig, die Immobiliepreise moderat. Jeder Zehnte allerdings setzt auf Sicherheit: Lieber erst Eigenkapital ansparen, lautet hier die Devise. Weitere 11 Prozent der von Immowelt.de Befragten haben keine Finanzierungssorgen: Sie gaben an, genug Eigenkapital für eine klassische Finanzierung zu haben. Quelle: Immowelt-Redaktion |
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